live aus dem studio sTube!

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SG Berlin Lockpicking Workshop

http://blog.spooxe.com/blog2.php/2013/11/28/lockpicking-workshop-in-kassel

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EX AMEN

 

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Eröffnungsabend EX AMEN Programm

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Ex Amen Elektrosause im K19

siehe auch:

https://www.facebook.com/events/172252019615372/?notif_t=plan_user_joined

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Melhusklasse in der FAZ

http://www.faz.net/asv/blinkvideo/klasse-prof-bj-rn-melhus-kunsthochschule-kassel-virtuelle-realitaeten-12160629.html

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Die 22. Auswahlausstellung der Künstlerförderung des Cusanuswerks 2013 zu Gast in der whiteBOX München

Die Auswahlausstellung 2013 wird die Arbeiten von 44 jungen Künstlerinnen und Künstlern aus allen Kunsthochschulen Deutschlands in der whiteBOX München präsentieren. Da das Cusanus-werk nicht über eigene Ausstellungsräume verfügt, ist es jedes Jahr in einer anderen Stadt zu Gast. Zu den Herausforderungen der Auswahlausstellung zählt das Prinzip der gemeinsamen Kuratierung. Die Studierenden lernen sich und ihre Arbeiten vor Ort kennen und haben vier Tage Zeit, ein gemeinsames Konzept zu entwickeln.

Grafinger Str. 6 | 81671 München | www.whitebox-ev.de

Ausstellungsdauer:      3. März – 23. März 2013

Öffnungszeiten:            Donnerstag & Freitag, 17 bis 21 Uhr / Samstag & Sonntag, 16 bis 20 Uhr

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“Interventionen” im Regierungspräsidium Kassel


In diesem Jahr gehen die “Interventionen”, das gemeinsame Ausstellungsprojekt von Kunsthochschule und Regierungspräsidium Kassel, in die 12. Runde. Auf Einladung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Regierungspräsidiums zeigen 26 Studentinnen und Studenten der Kunsthochschule Kassel ihre Arbeiten. Am Dienstag, 12. Februar 2013 um 18 Uhr eröffnet die Ausstellung im Hauptgebäude der Behörde am Steinweg in Kassel.                                                                               

Auf Ihren Besuch freuen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Kassel Michael Conrad, Kerstin Franke, Edda Heuer, Dr. Gisela Isa, Susanne Kattner, Dr. Ulrich Kreusch, Elvira Poloschek, Peter Riehm, Katja Thron, Dagmar Wendrich-Moritzen

und die ausstellenden Studentinnen und Studenten Karla Aslan, Benjamin Bethel, Vanessa Braun, Saskia Drebes, Ingrid Fischer, Melanie Gerland, Rosa-Violetta Grötsch, Anna-Katharina Henning, Amelie Jakubek, Kumi Kawahara, Jessica Kuttner, Kati Liebert, Anna-Maria Meyer, Kristin Meyer, Julia Munz, Artur Niestroj, Alexander Reich, Katharina Reich, Elina Richter, Valeria Santagati, Isabel Seliger, Nicole Sporrer, Janine Volkhausen, Fritz Laszlo Weber, Daniel Westhoff, Elisabeth Zwimpfer.

Die Ausstellung wird am 12. Februar 2013 um 18 Uhr im Regierungspräsidium Kassel eröffnet und ist bis einschließlich 22. März 2013 montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr sowie freitags von 9 bis 14 Uhr geöffnet.

Regierungspräsidium Kassel
Steinweg 6
D-34117 Kassel

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Schluss mit Documenta, jetzt ist Winter angesagt

boring feeling of nothing from Clara Winter on Vimeo.

Ende Januar, die Stimmung ist am Boden, die Konzentration nichtig geworden. Realitysoaps drehen ist auch nicht mehr das, was es früher mal war (siehe Beule), also bleibt nur noch vergnügtes Rumgeklampfe zur Selbsttherapie. Alles wird gut.

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d13

Liebe Klassenfreunde,

anlässlich Tag 1 nach der dOCUMENTA(13) möchte ich gerne ein paar Gedanken zu diesem Sommer festhalten. Auch, weil ich am ersten Klassentreffen wegen einer Ausstellung in Hamburg nicht teilnehmen kann.

Laurence Weiner ist ein putziger, alter Mann! Gesehen habe ich ihn am ersten Tag, sein Begleitbuch gekauft am zweiten Tag und rausgefunden dass er die Schaufensterscheibe vor der Rotunde platziert hat am vorletzten Tag beim Vortrag von Beat Wyss zur Kritischen Szenografie. Ein super Eingriff, oder? Sein Begleitbuch (No. 0008) verstehe ich trotzdem nicht – wer kann und will kann es mir gerne erklären. Gestern bin ich dann noch einmal kurz ins Fridericianum gegangen und habe mich über die kleinen Kinder mit Laufrädern amüsiert, die vor dem Schaufenster gespielt haben.

Die Antwort auf viele meiner Fragen hat Walid Raad gegeben. Seine Form der performativen Führung durch die Ausstellung gab ihm die Möglichkeit, alles zu behaupten was ihm in den Sinn kam. Ich jedenfalls habe ihm wirklich geglaubt, dass Farben durch Kriege verloren gehen. Sicherlich braucht man aber auch Charisma, damit sowas funktioniert! Eine weitere wichtige Arbeit für mich war die #55 im Hauptbahnhof Nordflügel. Haris Epaminonda und Daniel Gustav Cramer bekommen ein verschachteltes kleines Häuschen gestellt und installieren unglaublich Präzise Bilder hinter Sockeln, Bücher, Briefe, Nippes. Der unterschied zu vielem anderen formalästhetischen Klimbim das man so kennt, ist die Poesie, mit der eine Geschichte über die Vergangenheit verschiedener unbekannter Personen erzählt wird. Ich habe mich so gefühlt wie bei der Wohnungsauflösung von Ralf Rößlers Vater. Nur dieses mal stellte sich noch die Frage nach Realität und Fiktion und jeder konnte sich diese Frage selbst beantworten.

Ich könnte jetzt über die Soundinstallation im C&A, Tacita Dean in der Spohrstraße 7, Tino Segal, Doug Ashfords Pavillion im Park oder Andrea Büttner in der Neuen Galerie reden, aber wirklich beeindruckt hat mich rückblickend vor allem Konrad Zuse.

Irgendwie passend, dass im Staatstheater bald Metropolis aufgeführt wird und mit Live Musik begleitet wird. Zuse hat seine ersten utopischen Bilder 1 Jahr bevor Metropolis uraufgeführt wurde im Alter von 16 gemalt. 12 Jahre später erfand er das 0/1 Prinzip. Der große unterschied zu z.B. dem Raum mit Arbeiten von Salvador Dali und den DNA Tubes im Fridericianum ist, das Zuse beides (Wissenschaft und Kunst) geschaffen hat und der kuratorische Eingriff bei ihm im Gegensatz zur bemüht wirkende Präsentation der DNA als Kunstobjekt, minimal bleibt.

Noch eine schöne Geschichte von den Previewtagen: Willy Daugherty stand bei seiner Videopräsentation im Südflügel und hat Müll weggeräumt, den die Besucher in seinem Raum liegen ließen. Ich finde, das ist Einsatz!

Auf ein produktives Semester,

Daniel

 

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