

Bild: Kerstin Frisch, LiebesLieder
Ausstellung: Freitag, 10. Februar 2012 bis Freitag, 16. März 2012
Regierungspräsidium Kassel, Steinweg 6, 34117 Kassel
Von der Klasse sind dabei:
Kerstin Frisch
Anna-Katharina Henning
Christiph Pfannkuch
Rahel Reglin
Ann Schomburg
Links:
Katalog zum Runterladen
Artikel auf HNA

Schaufensterprojektionen von Studierenden der Kunsthochschule Kassel und der Universität der Künste Berlin

Bild: Aghnya, Franz Christoph Pfannkuch
Dovile Alexsaite | Serhan Alsan | Philipp Bauer | Sigurður Unnar Birgisson | Nora Bolz | Ben Brix | Fabian Brunsing | Manja Ebert | Ana Esteve Reig | Frieda Femfert | Kerstin Frisch | Jeanette Gosslau | Juri André Halliday | Alessa Hansen | Tilman Hatje | Ingrid Ladurner | Meike Martin | Steffen Martin | Anna Maysuk | Kristin Meyer | Sabine Moore | Aiko Okamoto | Felix Ott | Franz Christoph Pfannkuch | Ann Schomburg | Beatrix Schubert | Lukas Thiele | Jana Tost | Johanna Wagner | Lu Wang | Bastian Wienecke
betreut und ausgewählt von Anna Anders, Bjørn Melhus und Maria Vedder
Eröffnung: Donnerstag, 09. Februar 2012, 19:00 Uhr
Projektionszeit: 10. Februar bis 16. März 2012, Dienstag bis Freitag 18:00 bis 24:00 Uhr
Deutscher Künstlerbund Projektraum | Rosenthaler Straße 11 | 10119 Berlin I Telefon +49 30 26 55 22 81
info@deutscher-kuenstlerbund.de | www.deutscher-kuenstlerbund.de
Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Vortrag: Raimar Stange „Formate des Politischen“
Heute 18:00-20:00 Hörsaal

Bild: Martha Rosler, “Pull Up Those PIIGS”, 2011
Angesichts von fortschreitender ökonomischer und ökologischer Krise rückt die politische Kunst und ihre Möglichkeiten wieder in vermehrt den Fokus ästhetischer Überlegungen. In seinem Bilder-Vortrag diskutiert Raimar Stange, freier Kurator und Kritiker, Charakteristka explizit politischer Kunst, aber auch von vermeintlich nur implizit politischen Artefakten. Anhand von Arbeitsbeispielen u.a. von Andy Warhol, Martha Rosler, Christine Würmell, Dan Perjovchi und Rirkrit Tiravavnija wird dabei nicht zuletzt die Dialektik von Form und Inhalt von ihm beleuchtet werden.
Raimar Stange, * 1960, Studium der Literaturwissenschaften und Philsophie, lebt und arbeitet als freier Kunstkritiker und Kurator in Ost-Berlin. Er publiziert regelmäßig in: Kunst-Bulletin, Züchich; Spike, Wien; ArtReview, London; Cura, Rom; Artist, Bremen; und hat zahlreiche Katalogtexte u.a. für Thomas Hirschhorn, Monica Bonvicini, Franz Ackermann, Silke Wagner und Tobias Rehberger geschrieben. Zahlreiche Ausstellungen zu den Themen “Kunst + Klimawandel” sowie “Kunst + Postdemokratie”, zuletzt 2011im Kunstraum Niederösterreich, Wien, und in der Landesgalerie Linz.
Eingeladen von den Studiengängen Bildende Kunst, Bjørn Melhus & Visuelle Kommunikation, Bernhard Prinz.
Die Veranstaltung findet im Rahmen von “Generous Structure” statt. Es gibt eine Bar und Suppe
Generous Structure ist als ein offenes Veranstaltungsformat im Foyer der Kunsthochschule geplant. Es knüpft an bestehende Strukturen der Kunsthochschule an, um diese großzügig zu erweitern und an der Schnittstelle von Theorie und Praxis einen informellen Raum für gemeinsame Diskussionen, Präsentationen und Austausch zu schaffen. Lehrende wie Studierende sind gleichermaßen angesprochen mit eigenen Ideen und Vorschlägen das Programm der Generous Structure ist zu gestalten. Ziel ist es, ein interdisziplinäres Projekt gemeinschaftlich umzusetzen, das sich mit aktuellen Diskursen von Kunst, Design, Theorie und Vermittlung auseinandersetzt.

Eine kurze Zusammenfassung von gestern Nacht:
Es ging pünktlich um 23 Uhr los. Anfangs hatte Holger Schnupfen (es war aber auch sehr kalt), Markus konnte nicht schlafen weil sein Stuhl viel zu klein war. Oder er zu groß! Bei mir gings ganz gemütlich los aber dann war ich hungrig und es war schon auch ein wenig ungemütlich. Der Stuhl auf dem ich schlief lag preislich bei etwa genau 7004 Euro.
Gegen halb 4 wurde die Schlafrunde aufgelockert – für alle noch wachen Zuschauer im Livestream hielten wir jetzt eine Lesung mit anschließender Diskussion über die verschiedenen Werkgruppen Martin Kippenbergers. Gegen 5 legten wir uns nochmal hin.
Das Snickers aus der Minibar bezahlt hoffentlich jemand anders..

Installationsbilder Parallele Wirklichkeiten im Kasseler Kunstverein

http://www.hna.de/nachrichten/kultur/kultur-lokal/jeder-erschafft-seine-wirklichkeit-1512413.html

Reindex 0, Flaut M. Rauch, Erik Schäfer -> auf http://parallelewirklichkeiten.wordpress.com/

with love
melhusklasse



Alexsander Eisfeld, Ana Esteve Reig + Ben Brix, Paul Hiller, Kristin Meyer, Christoph Pfannkuch, Flaut M. Rauch + Erik Schäfer, Daniel Stubenvoll, Marc Thalberg und Clara Winter
Eröffnung: Dienstag, 29. November 2011, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: Mittwoch, 30. November bis Sonntag, 4. Dezember 2001
Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag 11.00 bis 18.00 Uhr
Fridericianum · Friedrichsplatz 18 · 34117 Kassel
